Üble Verleumdung in Frankfurt am Main

Eschborner Kollegin verleumdet Makler aus dem Westend

Detektiv Frankfurt hilft bei Verleumdung!

Verleumdung ist strafbar. Wer eine andere Person verleumdet und ihr auf diese Weise einen wie auch immer gearteten Schaden zufügt, macht sich nach § 187 des Strafgesetzbuches (StgB) strafbar und muss mit empfindlichen Strafen rechnen, denn er verbreitet wissentlich Unwahrheit.

Häufig ist es gar nicht so leicht herauszufinden, wer hinter einer Verleumdung oder eine Rufschädigung steckt. Ein Privatdetektiv hat sehr viele Möglichkeiten bei Verleumdung oder Rufschädigung zu ermitteln und eindeutige Beweise zu beschaffen.

Ein Detektiv beschafft handfeste Beweise, ohne die bei Rufschädigung oder Verleumdung nichts zu machen ist!

Rufen Sie an und lassen Sie sich von einem Detektiv unverbindlich beraten, wenn Sie verleumdet werden. Wir ermitteln nicht nur in Frankfurt und dem Rhein Main Gebiet, sondern in ganz Deutschland ohne An- und Abfahrtkosten.

Fall-Beispiel „Hilfe bei Verleumdung und übler Nachrede“

Ein Immobilienmakler aus dem Frankfurter Westend beauftragt Detektiv Frankfurt, eine Verleumdungskampagne zu beenden

Lesen Sie wie Detektiv Frankfurt einem Frankfurter Makler aus der Patsche helfen konnte.

Hannes K. hat es schwer getroffen: „Er ist Opfer einer Verleumdungskampagne„. Der junge Immobilienmakler aus dem Frankfurter Westend, der sich in einem nichtselbstständigen Angestelltenverhältnis befindet, ist verzweifelt.

Seit Wochen springen ihm Mandanten ab! Wie er nun in Erfahrung bringen konnte, wird hinter seinem Rücken das Gerücht gestreut, er habe Mietinteressenten zu sexuellen Handlungen genötigt. Der Makler hätte des Öfteren jungen Frankfurterinnen nur dann ein Mietverhältnis vermittelt, wenn sie dieser Nötigung nachgekommen seien.

Der Schaden ist für den Mandanten aus der Mainmetropole gewaltig – auch auf privater Ebene

Nun ist die Folge der üblen Gerüchte nicht nur, dass Hannes K. Schwierigkeiten mit seinem Arbeitgeber hat, der ihm mit Kündigung droht, sondern auch eine schwere Krise in seiner Beziehung mit seiner Frau.
Der Immobilienmakler, der um seine Existenz fürchtet, beteuert gegenüber den Frankfurter Privatdetektiven seine Unschuld und bittet sie alles zu tun, um dieser üblen Verleumdungskampagne und damit seiner schon kaum noch wieder gutzumachenden Rufschädigung ein schnelles Ende zu bereiten.

Zunächst stellen sich die erfahrenen Privatdetektive die Frage: Wer profitiert von der Rufschädigung? Und auf welche Art findet die Verleumdung statt?

Bevor die Detektive Frankfurt tätig werden kann, benötigt sie umfassende Informationen von ihrem Mandanten. So können sie schnell ausschließen, dass der Verursacher der Verleumdung im privaten Umfeld im Frankfurter Westend zu finden ist.

Vielmehr müssen sie sich auf das Makler-Unternehmen konzentrieren, bei dem Hannes K. angestellt ist. Die Detektive lassen sich die Arbeitssituation schildern sowie das Verhältnis der Kollegen untereinander sowie ihr Verhältnis zum Chef.

Hannes K. weist die Privatdetektive daraufhin, dass ihm eine Beförderung – eine Bereichsleitung – in Aussicht gestellt worden war. Das war unmittelbar vor dem Beginn der Verleumdungen. An diese Beförderung ist nun überhaupt nicht mehr zu denken, im Gegenteil: Der Mandant muss ganz akut mit seiner Entlassung rechnen. Der Urheber der Verleumdungskampagne muss also sehr schnell gefunden werden.

Die Zeit drängt, denn dem Mandanten droht die Kündigung durch das Frankfurter Maklerunternehmen

Zusammen mit dem Mandanten sucht ein Detektiv das Gespräch mit Hannes K.s Chef. Sie erklären die Situation und bitten ihn um Unterstützung, da für den Mandanten die Existenz auf dem Spiel steht.

Nach anfänglichem Zögern willigt der Chef des Maklerbüros aus der Eschersheimer Landstraße ein, dem Team einen jungen Detektiv als neuen „Immobilienmakler zur Probe“ vorzustellen. Auf Nachfrage, wer sich im Augenblick die eventuell größten Hoffnungen auf die Beförderung zum Bereichsleiter machen könnte, nennt er ihnen außerdem den Namen von einem Makler aus Sachsenhausen und einem Makler aus Heusenstamm. Am nächsten Tag beginnt der Detektiv Frankfurt mit seinen Ermittlungen vor Ort in der Eschersheimer Landstraße.

Als „Immobilienmakler auf Probe“ ist der Detektiv mitten im Geschehen und kann ungestört die Verdächtigen unter die Lupe nehmen

Als erstes fällt dem Privatdetektiv auf, wie sehr der Mandant von seinen Kollegen gemieden wird. Er nutzt die Mittagspause, um einmal vorsichtig nachzufragen, warum der Kollege so unbeliebt ist. „Es gibt Gerüchte“, lautet die ausweichende Antwort Vieler.

Doch eine Kollegin, die später zum Gespräch hinzustößt, nimmt die Gelegenheit wahr, das Gerücht vor dem neuen Mitarbeiter zu verbreiten. Sie erwähnt, dass es niemand verstehen kann, dass Hannes K. vom Frankfurter Maklerbüro noch nicht gefeuert wurde, wo doch quasi bewiesen sei, dass er Mandanten genötigt habe. Fortan beobachtet der Detektiv diese Mitarbeiterin aus Eschborn ganz besonders.

Als der eingeschleuste Detektiv ein Telefonat belauscht, ist der Fall klar

Zwei Tage später belauscht der Frankfurter Detektiv ein Telefonat der Eschborner Kollegin mit einer Freundin. Nachdem sie sich vergewissert hat, alleine im Raum zu sein, lehnt sie sich entspannt zurück und erzählt ihrer Freundin, dass sie endlich am Ziel sei. „Der kommt aus der Nummer nicht mehr raus“, prahlt sie, „meine Beförderung ist jetzt nur noch eine Frage von Tagen, dank deiner Hilfe.“

Der Detektiv spielt dem Chef von Hannes K. am nächsten Morgen seine Aufnahme im Büro in der Eschersheimer Landstraße vor. Die Kollegin aus Eschborn, die zunächst versucht, alles zu leugnen, wird umgehend fristlos entlassen.

Nachdem der Chef sich bei Hannes K. für das mangelnde Vertrauen entschuldigt hat, setzt er die ursprüngliche Beförderung umgehend in die Tat um. Auch die Partnerin von Hannes K. ist erleichtert, dass es sich bei den Behauptungen nicht um die Wahrheit, sondern eine bösartige Verleumdung und Rufschädigung gehandelt hat. Die Kollegin erwartet nun eine Strafanzeige und den Mandanten eine vielversprechende Zukunft als Bereichsleiter.

Detektiv Frankfurt hilft auch Ihnen weiter!

Es gibt viele Fälle, wo ein erfahrener Privatdetektiv oder Wirtschaftsdetektiv privaten Mandanten und Firmen weiter helfen kann. meist geht es erst einmal darum, den Sachverhalt aufzuklären und eindeutige Beweise zu beschaffen. Gerade bei Fällen wie Verleumdung, übler Nachrede, Ehebruch, Unterhaltsbetrug, Diebstahl, Sachbeschädigung, Stalking oder Mietnomaden ist ein Detektiv fast immer einen gute Lösung. Auch Firmen können viel Geld sparen, wenn ein Wirtschaftsdetektiv durch eine Mitarbeiterüberwachung Fälle von Lohnfortzahlungsbetrug, Schwarzarbeit, unerlaubter Nebentätigkeit oder Geheimnisverrat aufdeckt.

Rufen Sie uns an oder senden Sie ein Mail mit Ihrem Fall. Ein erfahrener Detektiv berät Sie gerne unverbindlich und sagt Ihnen gleich wie hoch die Detektivkosten schätzungsweise ausfallen: +49 (0)69 – 469 972 61

 

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Hier finden Sie weitere Informationen zur üblen Nachrede und zur Verleumdung:

Nicht immer ist das unmittelbare Aufgeben einer Anzeige hilfreich bei übler Nachrede, Verleumdung und Beleidigung.
Oft sollten erst einmal gerichtverwertbare beweise durch eine Detektei gesichert werden!

Hier können Sie die Gesetzestexte des StgB lesen:
186 stgb (Paragraph „Üble Nachrede“) https://dejure.org/gesetze/StGB/186.html
187 stgb (Paragraph „Verleumdung“)

Das sagt das Strafrecht zu „Übler Nachrede“

§ 186 – 
Üble Nachrede

Wer in Beziehung auf einen anderen eine Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen geeignet ist, wird, wenn nicht diese Tatsache erweislich wahr ist, mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Üble Nachrede – Was tun?

Ganz gleich, ob es sich um einen Täter in der Firma, in der Nachbarschaft, im Sportverein oder im privaten Umfeld handelt. Oder ob die Verleumdungen online im Internet stattfinden. Wichtig ist die Beschaffung von gerichtsverwertbaren Beweisen. Am besten durch einen erfahrenen Detektiv. Anschließend kann die Sachlage außergerichtlich oder durch einen Anwalt geklärt werden.